Holzwurm professionell bekämpfen

Da sind sie dann: die Larven von Holzkäfern, auch bekannt als Holzwurm. Vielleicht sehen Sie zuerst die Käfer und dann erst den Schaden, der durch ihre Larven angerichtet wurde. Sie ernähren sich von all dem unbehandelten Holz, das in Ihrem Haus oder Ihrem Betriebsgebäude vorhanden ist. Für Sie ist diese Plage ein echter Albtraum, für unsere Schädlingsbekämpfer ist dies jedoch eine wahre Herausforderung. Sie sind daher auch stolz, wenn sie diese Art von Problemen lösen können. Stellen Sie schon den Kuchen bereit?

  1. Kontaktieren Sie uns für die Bekämpfung von Holzwürmern
  2. Vereinbaren Sie einen Termin zur Bekämpfung des Holzwurmes
  3. Vorbereitung zur Bekämpfung des Holzwurmes
  4. Inspektion vor dem Bekämpfen des Holzwurmes
  5. Aktionsplan zur Holzwurmbekämpfung
  6. Ausführung der Holzwurmbekämpfung
  7. Verhalten nach dem Bekämpfen des Holzwurmes
  8. Brauchen Sie Hilfe beim Bekämpfen des Holzwurmes? Rufen Sie uns umgehend an!

Kontaktieren Sie uns für die Bekämpfung von Holzwürmern

Ist ein Holzwurm saisongebunden? Nein. Es werden jedoch immer mehr Häuser verkauft und daher entsprechend mehr Inspektionen durchgeführt. So hat man vergleichsweise auch mehr Holzwurmbefall. Der Holzwurm kann sehr gefährliche Situationen verursachen, weil die Larven Löcher in Balken oder andere hölzerne (Stütz-) Konstruktionen nagen. Gebäude können dadurch einstürzen - das ist schon mehr als einmal passiert!

Haben Sie einen Holzwurm in Ihrem Haus oder in Ihren Geschäftsräumen entdeckt? Zögern Sie nicht, sofort bei Ungeziefer Raus anzurufen oder zu mailen. Unsere Bekämpfer sind sehr um Ihre Sicherheit sowie auch um die Ihrer Familie oder Ihrer Mitarbeiter bemüht und können das Holzwurmproblem fachmännisch für Sie lösen!

Vereinbaren Sie einen Termin zur Bekämpfung des Holzwurmes

Sobald Sie einen Schädlingsbekämpfer am Telefon haben, wird er fragen, was Ihnen bisher aufgefallen ist. Haben Sie zum Beispiel runde Löcher im Holz entdeckt? Liegt Sägemehl unter dem Holz? Vielleicht haben Sie Käfer in den Räumen krabbeln gesehen oder eine oder mehrere Larven im Holz entdeckt? Bedenken Sie, dass auch antike Möbel nicht von der Nagewut der Larven verschont bleiben. Ein kleiner Trost: Sie mögen kein behandeltes Holz und bevorzugen weiches Holz, daher sind Sie bei bestimmten Oberflächen vor ihnen sicher. Der Holzwurmbekämpfer wird auf jeden Fall zuerst für eine Inspektion vorbeikommen und sich einen Eindruck von der Situation verschaffen.

Vorbereitung zur Bekämpfung des Holzwurmes

Bevor Sie an die Bekämpfung denken können, müssen Sie alle Räume, in denen der Holzwurm entdeckt wurde, ausräumen. Welche Räume das sind, zeigt sich nach der Inspektion. Der Holzwurm sitzt meistens in Kriechkellern oder auf kleinen Dachböden. Ein Dachboden muss komplett leergeräumt sein, damit der Schädlingsbekämpfer die zu behandelnden Bereiche - wie die Balken - gut erreichen kann. Bedenken Sie auch, dass sich Holzkäferlarven in Holzmöbeln, insbesondere in Möbeln aus unbehandeltem Holz, einnisten können.

Inspektion vor dem Bekämpfen des Holzwurmes

Die Inspektion vor dem Bekämpfen ist sehr wichtig. Der Holzwurmbekämpfer sucht nach Löchern in Balken und heruntergefallenem Sägemehl. Die Frage ist dann, ob der Schaden durch Larven des Gemeinen Nagekäfers oder durch Larven des Bockkäfers verursacht wurde. Auch der Bockkäfer legt seine Eier in Holz, die Larven können aber größeren Schaden anrichten als der gewöhnliche Holzwurm. Der Grund hierfür ist, dass sich die Bockkäferlarven in Längsrichtung durch die Balken fressen. Diese werden dann schneller instabil. Der Bekämpfer muss zunächst herausfinden, um welchen ​​Holzkäfer es sich handelt, damit er einen gezielten Aktionsplan erstellen kann.

Der Schädlingsbekämpfer muss auch wissen, wie groß die zu behandelnden Oberflächen sind. Und wie sicher sind die Balken derzeit? Der Holzwurm kann schon seit ein paar Jahren vorhanden sein und bereits viele Tunnel in die Balken genagt haben. Manchmal wird auch ein Bauunternehmer oder Statiker hinzugezogen, um die Sicherheit der Stützbalken zu überprüfen.

Es ist schwierig zu bestimmen, wie lange sich der Holzwurm bereits in Ihrem Haus oder in Ihrem Betrieb befindet. Wenn Sie holzschädigende Käfer laufen sehen, können Sie sicher sein, dass sie auf der Suche nach Plätzen im Holz sind, um dort ihre Eier zu legen. Daraus entstehen die gierigen Larven, die Holz fressen, um wachsen zu können. In der Zwischenzeit halten sie sich in den Tunneln versteckt, die sie genagt haben. Erst nach drei bis fünf Jahren fliegen sie heraus, daher ist es möglich, dass sie jahrelang unentdeckt in einem Gebäude verbleiben können.

Ein möglicher Hinweis: Wann haben Sie das letzte Mal Brennholz hereingeholt? Holzkäferlarven leben nämlich auch in Bäumen, daher können sie mit dem Brennholz in Ihr Haus oder Ihren Betrieb gelangt sein. Es ist auch möglich, dass Sie einmal ein antikes Möbelstück mit einem Holzwurm gekauft haben. Befallene Möbel können besser vernichtet werden, als sie an die Straße zu stellen. Jemand könnte auf die Idee kommen, das Möbelstück mitzunehmen. Die Holzwurmplage wird dann verbreitet!

Aktionsplan zur Holzwurmbekämpfung

Basierend auf den Ergebnissen der Inspektion erstellt Ihnen der Holzwurmbekämpfer einen Aktionsplan. Geht es um den gewöhnlichen Holzwurm oder den Bockkäfer? Oder handelt es sich um eine andere Art Holzwurm, wie zum Beispiel um die Larven des Splintholzkäfers? Sicher ist, dass der Bockkäfer oft einen etwas anderen Aktionsplan erfordert. Der Unterschied liegt nicht in den Pestiziden, sondern in der Vorgehensweise.

Wenn sich der Holzwurm unter dem Boden befindet, ist der Bekämpfer in bestimmten Fällen verpflichtet, einen zweiten Mann mitzubringen. Dieser fungiert dann als sogenannte "Lukenwache" und dient ausschließlich der Sicherheit des Bekämpfers. In Kriechkellern ist auch immer die Frage, ob dort Wasser ist und ob der Bekämpfer sie betreten kann. Das Wasser muss erst entfernt werden. Wenn der Holzwurm in höher gelegenen Holzkonstruktionen lebt, müssen manchmal Gerüste oder Arbeitsbühnen aufgestellt werden. Sie sehen schon: In dem Aktionsplan muss alles bis ins kleinste Detail durchdacht werden.

Ausführung der Holzwurmbekämpfung

Für einen Schädlingsbekämpfer ist die Bekämpfung des Holzwurmes eine recht anspruchsvolle Arbeit. Allein die Vorbereitung kann drei Stunden dauern. Der Bekämpfer muss vor dem Betreten eines Kriechkellers Schutzkleidung anziehen und eine Maske aufsetzen. Ein solcher Anzug kann sich ziemlich schwer anfühlen und das ist anstrengend.

Der Bekämpfer muss auch für die richtigen Materialien sorgen: eine Flüssigkeitspumpe mit speziellen Anschlüssen für die Spritze und einen 100 Meter langen Schlauch, der oft komplett ausgerollt werden muss, wenn sich der Holzwurm tief unten oder hoch oben im Gebäude befindet. Das Arbeitsmaterial ist nicht billig und dies zählt alles zu den Kosten. Trotzdem ist es besser, hierin zu investieren, als zu warten, dass das Gebäude einstürzt.

Während der Bekämpfung des Holzwurmes bringt der Schädlingsbekämpfer eine giftige Flüssigkeit auf das gesamte unbearbeitete Holz auf. Schließlich sitzen hier die Larven. Es kann vorkommen, dass sich der Holzwurm auch in teilweise bearbeitetem Holz befindet, dann muss dieses erst abgeschliffen werden. Sie können dies vorab selbst tun, aber der Bekämpfer kann das auch für Sie erledigen. Auch die zu behandelnden Balken müssen sauber und staubfrei sein, bevor die Bekämpfung beginnen kann. Falls gewünscht, können Sie diese Reinigung ebenfalls dem Bekämpfer überlassen.

Für die Ausrottung des Holzwurmes gibt es zwei Arten von Pestiziden: eine auf Ölbasis und eine auf Wasserbasis. Sie können sowohl gegen den Bockkäfer als auch gegen den gewöhnlichen Holzwurm angewendet werden. Der Bekämpfer hat diese Mittel standardmäßig dabei, im Fall von größeren Behandlungen muss er seinen Lieferanten für Nachschub kontaktieren. Das kann zusätzliche Zeit kosten.

Der Holzwurmbekämpfer sprüht das gesamte Holz zwei- bis dreimal mit Pestiziden ein. Das Holz muss nicht vollständig mit Gift durchtränkt werden. Bei dem Bockkäfer ist dies jedoch notwendig. Das Pestizid im Holz wirkt etwa fünf Jahre, so dass wir mit Sicherheit sagen können, dass letztendlich keine Larven die Bekämpfung überleben werden.

Beachten Sie bitte unbedingt: Die Dämpfe des Giftes sind schädlich! Wird ein Pestizid auf Ölbasis verwendet, dürfen Sie den behandelten Bereich 24 bis 48 Stunden lang nicht betreten. Der Bekämpfer benutzt zu seinem Schutz eine Gasmaske mit Filter.

Was ist nun mit Ihren Holzmöbeln? Die Behandlung in einem Container kann eine Lösung sein. Die Möbel werden in diesen gestellt und für 48 Stunden begast. Wohlgemerkt, dies ist eine teure Behandlung und wird fast ausschließlich von Kunden gewünscht, die wertvolle Erbstücke erhalten möchten.

Verhalten nach dem Bekämpfen des Holzwurmes

Nach der Holzwurmbekämpfung können Sie sicher sein, dass alle Holzwürmer verschwunden sind. Nachträgliche Inspektionen sind daher nicht notwendig. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Haus oder Ihre Geschäftsräume eine Weile zu lüften, da der Bekämpfer Pestizide verwendet hat. Ein paar Stunden lüften ist ausreichend. Wie beim Bockkäfer ist auch bei normalem Holzwurmbefall eine Garantie auf die Behandlung möglich. Sie können dies bei Ihrem Schädlingsbekämpfer erfragen.

Brauchen Sie Hilfe beim Bekämpfen des Holzwurmes? Rufen Sie uns umgehend an!

Die Bekämpfung des Holzwurmes ist eine intensive Arbeit, aber unsere Schädlingsbekämpfer stehen bereit! Wir empfehlen Ihnen, uns schnellstmöglich zu kontaktieren, sobald Sie einen Holzwurm entdeckt haben oder vermuten, dass ein Holzwurm in Ihrem Haus oder Ihrem Betrieb vorhanden ist. Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns für einen Termin und beanspruchen Sie direkt professionelle Hilfe!