Flöhe bekämpfen

So winzig wie sie sind, so große Probleme können Flöhe verursachen: Flöhe! Vielen Hunde- und Katzenhalter sträuben sich die Haare, wenn sie nur an eine Flohplage denken.

Flöhe sind Parasiten, welche ihr Opfer beißen und dadurch erheblichen Juckreiz auslösen. Sie kommen oft in Häusern vor, in denen Haustiere wohnen oder gewohnt haben, denn sie verstecken sich am liebsten in einem dicken Fell. Das kann das Fell eines Hundes oder einer Katze sein aber natürlich auch das eines anderen Tieres, wie z.B. von Kaninchen oder Mäusen. Flöhe verstecken sich aber auch gerne im warmen, weichen Fell von Nutztieren, wodurch auch Nutztierhalter mit Flohplagen Probleme bekommen können.

Wie kann man Flöhe im Haus oder im Betrieb aufspüren?

Es gibt zahllose Floharten, aber die häufigste in Deutschland vorkommende Art ist der Katzenfloh. Und obwohl der Name anderes vermuten lässt, befällt und beißt er nicht ausschließlich Katzen, sondern auch Hunde und andere Tiere mit Fell. Bedauerlicherweise macht er auch vor dem Menschen nicht Halt. Der Floh hat eine rostbraune Färbung und misst nur wenige Millimeter. Die letztgenannte Eigenschaft ist auch der Grund, warum ein Floh mit bloßem Auge nur schwer zu sehen ist, was es wiederum erschwert, eine Flohplage rechtzeitig zu erkennen und einzudämmen.

Aber keine Sorge! Die Schädlingsbekämpfer von Ungeziefer Raus wissen, wie man eine Flohplage im Haus erkennen kann. Wir haben die Anzeichen auf ein Flohproblem für Sie hier aufgelistet:

  • Ihre Tiere kratzen sich auffällig oft.
  • Sie werden in Ihrer Firma oder Ihrem Haus ständig von Flöhen gebissen.
  • Sie sehen kleine schwarze Punkte auf dem Kissen Ihres Haustieres; dabei handelt es sich um Ausscheidungen der Flöhe. (Flohkot).
  • Sie selbst leiden unter roten, juckenden Pusteln auf der Haut.
  • Sie sehen im Fell Ihres Tieres kleine dunkle Tierchen krabbeln.

Wie kann man Flöhe im Haus oder im Betrieb vermeiden?

Kommt Ihnen eines der obengenannten Symptome bekannt vor? Dann haben Sie es wahrscheinlich mit einer Flohplage zu tun. Für Vorsorgemaßnahmen ist es dann natürlich leider zu spät, aber wir geben Ihnen gerne einige Tipps, um dieses Problem in der Zukunft zu vermeiden:

  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Tiere immer rechtzeitig eine Flohkur erhalten oder ein Flohhalsband tragen.
  • Entstauben Sie Ihre Möbel regelmäßig, damit eventuelle Eier der Flöhe entfernt werden.
  • Waschen Sie das Kissen oder die Decke Ihrer Tiere ab und zu bei 60 Grad in der Waschmaschine.
  • Kämmen Sie Ihre Tiere alle paar Wochen mit einem Flohkamm.

Wie kann man Flöhe bekämpfen?

Wenn man bereits Flöhe im Haus hat und diese sich im Fell der Tiere eingenistet haben, helfen die obenstehenden Tipps nicht mehr. Ein Flohweibchen kann bis zu 40 Eier am Tag legen, und sobald ein Floh ausgewachsen ist, springt er sofort auf einen Menschen oder ein Tier um diesen zu beißen. An Sprungkraft mangelt es den kleinen Plagegeistern nicht: Flöhe springen mühelos einen Meter weit. Eine Flohplage kann sich darum rasend schnell ausbreiten.

Die Flohbekämpfung muss gründlich durchgeführt werden. Außer den erwachsenen Flöhen müssen auch die Eier der Flöhe bekämpft werden. Zum Glück können Ihnen unsere Schädlingsbekämpfer hierbei helfen. Unsere Kammerjäger werden sich mit Ihnen beraten, um dann eine effiziente und für Sie maßgeschneiderte Flohbekämpfung durchzuführen. Ihre Katze, Ihr Hund oder andere flauschig - pelzige Mitbewohner werden es Ihnen zweifellos danken.

Unverbindliche Beratung und Angebot anfragen

Sind Sie auf der Suche nach einem Schädlingsbekämpfer? Rufen Sie dann 032 221 090 506 (Mobil-Tarif der Deutschen Telekom AG, Kosten von anderen Festnetzen oder Mobilfunktelefonen können abweichen) an oder füllen Sie das untenstehende Formular für eine Beratung, ein Angebot oder einen Termin aus.